Neuropsychiatrie

MEHR ALS 25 JAHRE ERFAHRUNG

Pierre Fabre ist bereits seit Ende der 1980er-Jahre auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie tätig, als ein Molekül aus der Pierre Fabre Forschung zur Behandlung von Depressionen in Europa und Fibromyalgie in den USA zugelassen wurde.

DEPRESSIVE STÖRUNGEN

troubles-depressifs.jpgWeltweite Präsenz

Unsere Präsenz auf dem Gebiet schwerer depressiver Störungen erstreckt sich auf über 45 Länder, darunter viele europäische Länder (Österreich, Finnland, Frankreich, Portugal, Russland usw.) sowie Japan, den Nahen Osten und mehrere lateinamerikanische Länder (Argentinien, Chile, Mexiko).

 

Im Jahr 2008 haben wir mit dem amerikanischen Pharmaunternehmen Forest Laboratories, Inc. eine Lizenzvereinbarung zur Entwicklung eines Antidepressivums auf Basis eines Moleküls abgeschlossen, das von den Pierre Fabre Forschungsteams entdeckt wurde. Im Zuge der Phase III-Studien, die 2012 fertiggestellt wurden, begann Forest im Januar 2012, das Arzneimittel unter dem Namen Fetzima (Levomilnacipran) in den USA zu vermarkten.

FIBROMYALGIE

douleurs.jpgDrittes zugelassenes Medikament zur Behandlung von Fibromyalgie in den USA

Die Pierre Fabre Forschung hat Milnacipran entdeckt, ein Molekül, das anschließend von Forest Laboratoires, Inc. unter dem Namen Savella (Milnacipran) in den USA entwickelt und vermarktet wurde. Im Januar 2009 ließ die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA Pierre Fabres Milnacipran zur Behandlung von Fibromyalgie zu. Damit wird das Arzneimittel zum dritten Medikament, das in den USA für diese Indikation zugelassen ist.

Fibromyalgie ist ein Syndrom, das hauptsächlich mit schweren Schmerzen, chronischer Müdigkeit und Schlafstörungen einhergeht. Von dieser Erkrankung sind 2 bis 3 % der Bevölkerung, darunter vorwiegend Frauen (80 %), betroffen.

NEUROPSYCHIATRISCHE FORSCHUNG

neuropsychiatrie.jpgEin langfristiges Engagement

Durch unser Engagement für die neuropsychiatrische Forschung möchten wir auf mittel- bis langfristige Sicht neue therapeutische Lösungen für die Behandlung von Schizophrenie, bipolaren Störungen, neurodegenerativen Erkrankungen, depressiven Störungen und chronischen Schmerzen bereitstellen.