Gien feiert 50-jähriges Bestehen

Im Jahr 2014 feierte die pharmazeutische Produktionsstätte in Gien ihr 50-jähriges Bestehen und ihre 30-jährige Zugehörigkeit zu den Laboratoires Pierre Fabre.

Anfang der 1960er-Jahre errichtet Rhône-Poulenc eine Niederlassung in Gien, die ihre Geschäfte im Jahr 1963 aufnimmt.
Nach dem Zusammenschluss von Rhône-Poulenc mit dem amerikanischen Unternehmen Rorer steht eine Umstrukturierung an, im Rahmen derer alle 2.000 Arbeitsplätze des Standorts gefährdet sind. Die Laboratoires Pierre Fabre erwerben das Werk in Gien und werden 1993 zum neuen Eigentümer.

Mit nicht weniger als 134 Millionen produzierten Einheiten im Jahr 2013 stellt das Werk 80 % der Arzneimittel der Gruppe her.

Production unit of Gien in video

TROCKENE PRODUKTE, PASTEN UND FLÜSSIGKEITEN

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Das Werk in Gien wurde im Jahr 1963 auf Veranlassung des Rhône Poulenc-Labors gebaut und im Jahr 1993 von Pierre Fabre übernommen. Seitdem hat es sich kontinuierlich entwickelt und seine Produktionskapazität verdoppelt. Heute stellt das Werk die wichtigste pharmazeutische Produktionsstätte der Gruppe dar, in der trockene (Hartkapseln, Tabletten und Beutel), pastöse und flüssige Formen unter dem Zulassungsstatus für pharmazeutische, dermo-kosmetische und Medizinprodukte hergestellt und verpackt werden. Das Werk stellt externen Laboren sein Know-how zur Verfügung und bietet die Verarbeitung folgender pharmazeutischer Formen an: trockene Formen, Flüssigkeiten und Pasten.

Das Werk wurde von den Gesundheitsbehörden verschiedener Regionen zugelassen: ANSM (Frankreich), EMA (Europa) und ANVISA (Brasilien) usw.