Verantwortungsvolle Beschaffung

ZEHN GRUNDSÄTZE

Die Beschaffungspolitik der Laboratoires Pierre Fabre basiert auf zehn Grundsätzen:

  • Einhaltung von finanzieller Fairness gegenüber Zulieferern,
  • Förderung der Zusammenarbeit mit strategischen Zulieferern,
  • Senkung des Risikos gegenseitiger Abhängigkeit,
  • Abschätzung der Gesamtkosten des Einkaufs (Kosten + Dienstleistungen + Transport),
  • Einbindung umweltbezogener Aspekte,
  • Berücksichtigung der Eigenheiten jedes Wirtschaftssektors,
  • Berücksichtigung von lokalen Zulieferern,
  • Sicherstellung standardisierter Beschaffungsverfahren,
  • Aufbau von Beziehungen zu Zulieferern,
  • Gewährleistung einer kohärenten Vergütungspolitik für unsere Einkäufer.

Ethik und Verantwortung

Die Einkaufscharter, zu der sich das Unternehmen verpflichtet hat, legt die ethischen Regeln fest, die Arbeit unserer Einkäufer lenken und die Beziehungen zu Zulieferern bestimmen. Neben der Optimierung der wirtschaftlichen Leistung betont die Chart zudem die zentralen Werte des Beziehungsmanagements mit Zulieferern:

  • Fairness,
  • gegenseitiger Respekt,
  • transparente Auswahlkriterien,
  • kontinuierliche Beziehungen,
  • Wahrung von Vertraulichkeit,
  • Suche nach dem optimalen Wertegleichgewicht,
  • Besondere Berücksichtigung von lokalen Zulieferern und denjenigen, die um eine nachhaltige Entwicklung bemüht sind.

CHARTA DER „ZEHN VERPFLICHTUNGEN FÜR EINE VERANTWORTUNGSVOLLE BESCHAFFUNG“

Seit Januar 2011 halten wir uns an die Kreditvermittlungs-Charta der CDAF, der Vereinigung der französischen Einkäufer. Diese als „Zehn Verpflichtungen für eine verantwortungsvolle Beschaffung“ bekannte Charta deckt bewährte Praktiken ab, die Beziehungen zwischen großen Kunden und kleinen und mittleren Unternehmen regeln. Durch die Einhaltung dieser Charta stärken wir unsere Verpflichtung gegenüber dem Aufbau nachhaltiger und fairer Beziehungen zu unseren Zulieferern, einschließlich lokaler und nationaler Betriebe, die 75 % unserer Einkaufssumme ausmachen.