Pharmazeutische Forschung

NACHHALTIGE, GEZIELTE INVESTITIONEN

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Die Höhe der Investitionen von Pierre Fabre Pharma und Santé in die Forschung und Entwicklung machen rund 20 % des Umsatzes aus – was im Vergleich zum restlichen Sektor überdurchschnittlich ist und wiederum die strategische Bedeutung widerspiegelt, die wir der Verfügbarkeit neuer Behandlungslösungen in unseren vorrangigen Tätigkeitsbereichen – Onko-/Hämatologie, Dermatologie und Neuropsychiatrie – beimessen. Unsere pharmazeutische Forschungs- und Entwicklungsabteilung beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter.

DREI FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

Wir konzentrieren unsere Forschungs- und Entwicklungsbemühungen auf drei therapeutische Bereiche, in die wir traditionell eingebunden sind und bei denen wir über anerkanntes Fachwissen verfügen:

OFFENE INNOVATION

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Im Bereich der Forschung hat Pierre Fabre stets einen partnerschaftlichen Ansatz bevorzugt, da Komplementarität und der Austausch von Fachwissen nach Ansicht des Unternehmens Innovationen beschleunigen. Unsere historische Zusammenarbeit mit dem französischen staatlichen Forschungsinstitut CNRS, Centre National de la Recherche Scientifique, bei der Entwicklung von Vinorelbin (Navelbine®), des ersten Krebsmedikaments, das von Pierre Fabre im Jahr 1989 auf den Markt gebracht wurde, ist hierfür ein exemplarisches Beispiel. Seit vielen Jahren spielen bei diesem Ansatz Partnerschaften mit verschiedenen französischen öffentlichen Forschungseinrichtungen (CNRS, INSERM, CEA usw.) sowie mit innovativen Biotech-Unternehmen (Biotechs) eine zentrale Rolle. Diese Strategie der „offenen Innovation“ soll zusätzliche Impulse geben und unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeit beschleunigen.